23.07.2026 – Unternehmergespräch Hof Linnemann
In der 13. Woche der Gespräche mit Wallenhorster Unternehmerinnen und Unternehmern wird Michael Lührmann am kommenden Donnerstag den Hof Linnemann im Ortsteil Rulle besuchen.
Ich bin 35 Jahre alt, in Wallenhorst geboren und tief in der Gemeinde verwurzelt. Heimat bedeutet für mich Gemeinschaft. Deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren dort, wo das Leben vor Ort stattfindet: in Vereinen, im Sport, im Ehrenamt und im direkten Austausch mit den Menschen. Ich kenne Wallenhorst nicht aus Berichten oder Sitzungsprotokollen, sondern aus gelebter Erfahrung. Diese Verbundenheit ist der Ausgangspunkt meiner Kandidatur und der Grund, warum ich bereit bin, Verantwortung zu übernehmen.
Geboren und aufgewachsen in der Gemeinde. Heimat ist nicht Behauptung, sondern Lebensrealität.
Als Führungskraft, Leitung, Koordinator, Pädagoge und aktuell Berater für 11 Einrichtungen und über 300 Mitarbeitende.
Als stellvertretender Landrat, Kreistagsmitglied und Vorsitzender der Wählergruppe CDW.
Wohnraum, Bildung, Wirtschaft und ein serviceorientiertes Rathaus. Konkret und umsetzbar!
Verwurzelt an der Basis, erfahren in der stetigen Weiterentwicklung und Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Führung: Ich bin 35 Jahre alt, stolzer Wallenhorster und trete an, um mit frischer Energie und fundierter Erfahrung Ihr neuer Bürgermeister zu werden. Erfahren Sie hier mehr über meinen persönlichen Hintergrund, meinen beruflichen Werdegang und mein politisches Fundament für unsere Gemeinde.
Ferienbetreuung der Gemeinde Wallenhorst
Tätigkeit im Ganztag der Erich-Kästner Grundschule, Hollage
Tätigkeit im Ganztag der Alexanderschule, Wallenhorst
Anstellung im Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth, Hamburg – Bergedorf
Anstellung bei der kath. Jugendhilfe Don Bosco, Osnabrück
Stv. Leitung Kindertagesstätte und Koordination Familienzentrum St. Martinus, Bramsche
Fachberater für Kindertagesstätten, Horte und Ganztag
Verwurzelt an der Basis, erfahren in der stetigen Weiterentwicklung und Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Führung: Ich bin 35 Jahre alt, stolzer Wallenhorster und trete an, um mit frischer Energie und fundierter Erfahrung Ihr neuer Bürgermeister zu werden. Erfahren Sie hier mehr über meinen persönlichen Hintergrund, meinen beruflichen Werdegang und mein politisches Fundament für unsere Gemeinde.
Ferienbetreuung der Gemeinde Wallenhorst
Tätigkeit im Ganztag der Erich-Kästner Grundschule, Hollage
Tätigkeit im Ganztag der Alexanderschule, Wallenhorst
Anstellung im Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth, Hamburg – Bergedorf
Anstellung bei der kath. Jugendhilfe Don Bosco, Osnabrück
Stv. Leitung Kindertagesstätte und Koordination Familienzentrum St. Martinus, Bramsche
Fachberater für Kindertagesstätten, Horte und Ganztag
Mein Weg zeigt: Entwicklung, Einsatz und Verantwortung sind für mich keine Schlagworte. Vom Hauptschulabschluss über den Realschulabschluss und die Fachoberschulreife bis zum Bachelor habe ich mich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Heute bringe ich diese Erfahrung in die Gemeindepolitik ein – besonders wenn es um Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren geht. Auch im Ehrenamt habe ich früh gelernt, Menschen zusammenzubringen und Strukturen mitzugestalten.
Von der Hauptschule über den Realschulabschluss und die Fachoberschulreife bis zum Bachelor: Mein Weg zeigt, dass man mit Einsatz und Ausdauer seine Ziele erreichen kann.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist nicht nur Beruf, sondern Berufung. Diese Grundlage prägt bis heute meinen Blick auf Bildungsfragen.
Das Studium hat meinen Horizont erweitert und meinen Blick für gesellschaftliche Zusammenhänge geschärft. Davon profitiere ich bis heute, auch in der Kommunalpolitik.
In verschiedenen Leitungspositionen habe ich Verantwortung übernommen, Strukturen gestaltet und Teams geführt. Diese Erfahrungen bringe ich in meine Kandidatur ein.
Mein Weg zeigt: Entwicklung, Einsatz und Verantwortung sind für mich keine Schlagworte. Vom Hauptschulabschluss über den Realschulabschluss und die Fachoberschulreife bis zum Bachelor habe ich mich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Heute bringe ich diese Erfahrung in die Gemeindepolitik ein – besonders wenn es um Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren geht. Auch im Ehrenamt habe ich früh gelernt, Menschen zusammenzubringen und Strukturen mitzugestalten.
Von der Hauptschule über den Realschulabschluss und die Fachoberschulreife bis zum Bachelor: Mein Weg zeigt, dass man mit Einsatz und Ausdauer seine Ziele erreichen kann.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist nicht nur Beruf, sondern Berufung. Diese Grundlage prägt bis heute meinen Blick auf Bildungsfragen.
Das Studium hat meinen Horizont erweitert und meinen Blick für gesellschaftliche Zusammenhänge geschärft. Davon profitiere ich bis heute, auch in der Kommunalpolitik.
In verschiedenen Leitungspositionen habe ich Verantwortung übernommen, Strukturen gestaltet und Teams geführt. Diese Erfahrungen bringe ich in meine Kandidatur ein.
Als „Wallenhorster Jung" kenne ich die Gemeinde nicht nur aus der Politik, sondern aus Vereinen, Ehrenamt und täglichen Begegnungen in den Ortsteilen. Ich weiß, was die Menschen bewegt und möchte ein Bürgermeister sein, der erreichbar bleibt und gleichzeitig entschlossen handelt. Ein offenes Ohr allein reicht nicht. Wallenhorst braucht einen maßvollen Aufbruch mit Weitblick: für junge Familien, Senioren, Unternehmen, Ehrenamtliche und alle Menschen, die hier leben. Ich stehe für eine neue Generation von Kommunalpolitik: dynamisch, lösungsorientiert und nah an den Menschen.
Wallenhorst muss lebenswert bleiben – und zwar für alle. Als jemand, der hier aufgewachsen ist, sehe ich, wie schwierig es für junge Familien geworden ist, hier Wurzeln zu schlagen, und wie begrenzt das Angebot für Senioren ist, die sich verkleinern wollen.
Ich möchte mich für eine vorausschauende Wohnraumentwicklung einsetzen, die bezahlbares Bauen und Wohnen ermöglicht. Das bedeutet: Kluge Nachverdichtung, die Förderung von Mehrgenerationenprojekten und eine Baupolitik, die nicht nur auf den Quadratmeter schaut, sondern auf das soziale Miteinander. Damit unsere Gemeinde Heimat bleibt – für Jung und Alt.
In meinem Berufsleben als Fachberater für Kitas und Ganztagsangebote und in der Leitung einer Kindertagesstätte sehe ich täglich: Bildung ist das Fundament unserer Zukunft. Hier bringe ich nicht nur politisches Interesse, sondern echte Fachkompetenz mit.
Ich stehe für eine moderne Bildungsinfrastruktur. Unsere Kitas und Schulen brauchen eine Ausstattung auf der Höhe der Zeit und verlässliche Betreuungskonzepte, die den Alltag von Familien wirklich entlasten. Als Ihr Bürgermeister werde ich die soziale Infrastruktur mit Sachverstand und Herz zur Chefsache machen.
Ein starkes Wallenhorst braucht eine gesunde Wirtschaft und solide Finanzen. Nur mit einer stabilen Einnahmebasis können wir in unsere Infrastruktur investieren. Hier ist Führungsstärke gefragt, um die Balance zwischen notwendigen Investitionen und finanzieller Disziplin zu halten.
Ich werde den Dialog mit unseren lokalen Unternehmen intensivieren und Wallenhorst als attraktiven Wirtschaftsstandort weiterentwickeln. Bürokratieabbau im Rathaus und eine aktive Wirtschaftsförderung sind für mich keine Schlagworte, sondern die Voraussetzung für eine krisenfeste Gemeinde.
Ein modernes Rathaus darf keine Hürde sein, sondern muss sich als Dienstleister verstehen. Mit dem offenen Ohr für Ihre Anliegen und dem dynamischen Schwung einer neuen Generation möchte ich die Digitalisierung unserer Verwaltung vorantreiben.
Ich will Verwaltungsprozesse vereinfachen und digital zugänglich machen. Transparent, effizient und nah an den Menschen. Gleichzeitig bleibt das persönliche Gespräch unverzichtbar. Mein Ziel ist ein Rathaus, das lösungsorientiert arbeitet und für jeden Bürger erreichbar ist. So machen wir die Verwaltung fit für das 21. Jahrhundert.
Wallenhorst lebt vom Ehrenamt. Fast jeder dritte Mensch engagiert sich in einem Verein, bei der Feuerwehr oder in sozialen Projekten. Dieses Engagement schafft Gemeinschaft und bietet besonders jungen Menschen wertvolle Freizeitangebote. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen und eine Mobilität, die alle Ortsteile sinnvoll miteinander verbindet.
Vereine sollen als verlässliche Partner unterstützt, Fördermöglichkeiten gesichert und bürokratische Hürden spürbar reduziert werden. Gleichzeitig gilt es, den öffentlichen Nahverkehr gezielt weiterzuentwickeln und durch bedarfsgerechte Angebote zu ergänzen. So stärken wir das Ehrenamt und ermöglichen allen die Teilhabe am Gemeindeleben.
Bei meinen Besuchen in vielen Wallenhorster Unternehmen ist mir immer wieder aufgefallen, wie erfolgreich Teams arbeiten, wenn Erfahrung und neue Ideen zusammenkommen. Genau dieses Miteinander möchte ich auch in unserer Gemeindeverwaltung weiter stärken.
Eine gute Verwaltung lebt von den Menschen, die in ihr arbeiten. Deshalb möchte ich den Austausch zwischen erfahrenen und jüngeren Mitarbeitenden fördern, Wissen sichern und Raum für neue Ideen schaffen. So entsteht ein Arbeitsumfeld, das motiviert, Verantwortung stärkt und auch künftig engagierte Fachkräfte für unsere Gemeinde gewinnt.
In der 13. Woche der Gespräche mit Wallenhorster Unternehmerinnen und Unternehmern wird Michael Lührmann am kommenden Donnerstag den Hof Linnemann im Ortsteil Rulle besuchen.
Im Herzen von Wallenhorst war Michael Lührmann zu Gast bei Optik Blickfang. In der Filiale am Kirchplatz sprach er mit Sabrina Pagel.
Zum 11. Gespräch in der Reihe der Gespräche mit Wallenhorster Unternehmerinnen und Unternehmer hatte sich Michael Lührmann mit Frank Acker, Betreiber der Zappelarena Mini in
Früh aufstehen hieß es an diesem Tag, denn die Reise führte Michael Lühmann dieses Mal an die Heywinkelstraße in Bramsche-Engter. Dort empfing Geschäftsführer Jörg Berelsmann